Thailändisches Panang-Curry mit Tofu

Ein mildes thailändisches Panang-Curry mit knusprigem Tofu, Paprika und einer cremigen Erdnuss-Kokos-Sauce. Die Currypaste wird selbst gemacht, ganz ohne Fischsauce und Garnelenpaste.

Von Beeny · 5 Portionen · 35 Minuten

Zutaten

  • 2 Dose Kokosmilch
  • 400 g Tofu, fest
  • 4 Stück getrocknete milde rote Chilis
  • 1 Stück Stängel Zitronengras
  • 10 g Ingwer
  • 2 Stück Knoblauchzehen
  • 1 Stück Schalotte
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 40 g ungesalzene Erdnüsse
  • 1 Stück Limette (Schale und Saft)
  • 4 Stück Kaffir-Limettenblätter
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Speiseöl
  • 1 Stück rote Paprika
  • 1 Bund Koriander

Zubereitung

  1. Die getrockneten Chilis in eine Schüssel mit heißem Wasser legen und 10 Minuten einweichen lassen.
  2. Koriandersamen und Kreuzkümmel in einer trockenen Pfanne kurz rösten, bis sie duften, dann abkühlen lassen.
  3. Zitronengras, Ingwer, Knoblauch und Schalotte grob zerkleinern. Chilis abgießen, mit den Gewürzen, den Erdnüssen, der Limettenschale, 1 TL Salz und 2 EL Kokosmilch fein pürieren, bis eine glatte Paste entsteht.
  4. Den Tofu würfeln, in einer großen Pfanne mit 1 EL Öl bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun braten und beiseitestellen.
  5. Die Paprika in Streifen schneiden. Die restliche Kokosmilch in einem großen Topf erwärmen, bis sich Fett abzusetzen beginnt, dann die Currypaste darin 2 Minuten anrösten.
  6. Den Rest der Kokosmilch, die Kaffir-Limettenblätter, den braunen Zucker und den Limettensaft zugeben und 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.
  7. Paprika zugeben und 5 Minuten mitgaren. Tofu unterheben und alles kurz erwärmen, dann mit Salz abschmecken.
  8. Die Koriander-Blätter grob hacken und über das Curry streuen. Mit Reis servieren.