Thai-Kokossuppe mit Tofu, Edamame und Pilzen
Eine cremige Thai-Kokossuppe mit knusprig angebratenem Tofu, Edamame und Champignons, aromatisiert mit Zitronengras, Ingwer und Limette. Sie macht satt, ist rein pflanzlich und überzeugt auch Fleischliebhaber.
Von yumbelo · 2 Portionen · 30 Minuten
Zutaten
- 200 g Tofu, fest
- 400 ml Kokosmilch
- 500 ml Wasser
- 150 g Edamame, tiefgekühlt
- 150 g Champignons
- 1 Stück Zitronengras-Stange
- 10 g Ingwer
- 2 Stück Knoblauchzehen
- 1 Stück rote Chilischote
- 2 Stück Frühlingszwiebeln
- 100 g Reisnudeln
- 100 g Spinat
- 1 Stück Limette
- 2 EL Sojasauce
- 1 TL Zucker
- 1 Bund Koriander
- 1 EL Speiseöl
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
- Tofu trockentupfen, in Würfel schneiden und im heißen Öl in einer Pfanne rundherum goldbraun braten, danach herausnehmen und beiseitestellen.
- Zitronengras putzen, die harten Außenblätter entfernen und den Stängel quer in Ringe schneiden. Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden, Knoblauch fein hacken, Chili in Ringe schneiden.
- Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und die weißen Teile von den grünen trennen.
- Wasser mit Kokosmilch, Zitronengras, Ingwer und Knoblauch in einem Topf aufkochen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen.
- Champignons, Edamame und die weißen Frühlingszwiebelteile in die Brühe geben und 5 Minuten köcheln lassen.
- Sojasauce, Zucker, Salz und Pfeffer hinzufügen, die Hälfte der Chili einrühren und mit dem Saft einer halben Limette abschmecken.
- Reisnudeln nach Packungsanweisung in kochendem Wasser garen, abgießen und auf zwei Schalen verteilen.
- Spinat in die Suppe geben und kurz zusammenfallen lassen. Die Suppe über die Nudeln gießen, mit Tofu, grünen Frühlingszwiebeln, Chili und Koriander garnieren und mit Limettenspalten servieren.